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FIFA Worldup Cup 2010 South Afrika Demo

Schon sehr bald findet der sportliche Megaevent des Jahres schlechthin statt. Die FIFA Fussball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Und wie bei jedem Weltmeisterschaftsturnier, versorgt Electronic Arts Fans des virtuellen Leders mit einem speziellen Ableger zum aktuellen Geschehen auf dem Rasen. Um die Wartezeit zu verkürzen, steht auf dem Marktplatz die Demoversion zum Spiel FIFA World Cup 2010 South Africa zum Download bereit. Und der Download lohnt sich, denn das Spiel macht richtig Laune auf das, was uns bevorsteht. In der Demoversion kann man ein Spiel zwischen Italien und Spanien bestreiten. Natürlich in einem originalen WM Stadion in Süd Afrika, welches herrlich aussieht und die Fans zu Freudensprüngen veranlasst. Die Halbzeit ist leider auf magere 2 Minuten begrenzt, jedoch wird in dieser kurzen Spielzeit etwas klar, Electronic Arts hat als Basis das Spiel FIFA 10 genommen und an den Feinheiten geschraubt. So lassen sich Angriffe viel flüssiger ausführen und die Präsentationen sind vom Feinsten. Man kann sämtliche Spieleinstellungen wie Kameraführung und Replay einstellen. Ebenfalls lassen sich Spieler einwechseln und die Mannschaftstaktiken anpassen. Leider stehen in der Demoversion die verschiedenen Spielmodien nicht zur Probe bereit. Man muss sich mit einem schnellen Spiel gegen den Computer oder einen Freund begnügen. Und dies ist insbesondere recht nervend, da das Spiel richtig grossen Spass macht und man einfach nicht genug bekommen kann. Auf jeden Fall kann man sich auf den 29. April freuen. Dann nämlich wird das Spiel veröffentlicht und man kann endlich mit dem Team seiner Wahl auf die Jagd nach der Weltmeisterschaftstrophähe gehen. Bis dahin gilt es, noch ein wenig auszuharren, fleissig mit der Demoversion üben und sich auf den 29. April vorbereiten
Die Demo gibt es leider nur für PS3 & XboX 360.
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Der in einer Bar im Silicon Valley verloren gegangene Prototyp eines neuen iPhone-Modells ist echt.
 Gawker zahlt 5.000 US-Dollar für Prototypen von iPhone HD.
Gawker Media, Herausgeber des Technikblogs Gizmodo, hält den in einer Bar im Silicon Valley aufgetauchten Prototypen eines kommenden iPhones für echt. Wie der Geschäftsführer des Unternehmens Nick Denton unseren Kollegen der Computerworld erklärte, zahlte Gawker 5.000 US-Dollar für den Zugriff auf das iPhone. "Nach unserem Verständnis wurde das iPhone verloren", Gawker zahlte den Betrag an die Finder, die es in einer Hülle fanden, die das iPhone als iPhone 3GS tarnte. Den unglücklichen Ingenieur, der es dort habe liegen lassen, hätte man ebenso identifizieren können.
Mittlerweile nennt Gizmodo mehr Details zum Verlust des Prototypen . Ein Software-Ingenieur namens Gray Powell (27) habe am Abend des 18. März das iPhone 4G in dem auf deutsche Biere spezialisierten Biergarten Gourmet Haus Staudt in Redwood versehentlich auf einem Barhocker liegen lassen. "Ich habe unterschätzt, wie gut deutsches Bier ist", sei das letzte von diesem iPhone aus gesandte Status-Update seiner Facebook-Seite gewesen. Powell, der laut Gizmodo an der Baseband-Software des iPhones arbeitet, habe das iPhone 4G clever als iPhone 3GS getarnt und es für Feldversuche außerhalb des Apple Campus genutzt.
Der Finder hatte das iPhone mit nach Hause genommen und wollte es an den Besitzer zurückgeben, dessen Facebook-App noch aktiv war. Zur Überraschung des Finders sei das iPhone am nächsten Tag jedoch via Mobile Me deaktiviert gewesen, neugierig öffnete der Finder daraufhin die Tarnhülle und entdeckte zu seiner großen Überraschung den Prototypen darin. Die Kontaktaufnahme mit Apple, um über die Rückgabe zu sprechen, sei nach mehreren Versuchen gescheitert, niemand habe ihn ernst genommen.
Wochen später sei das iPhone schließlich bei Gizmodo gelandet, das schließlich Kontakt zu Gray Powell aufnehmen konnte. Powell, weiterhin bei Apple beschäftigt, habe bestätigt, das Gerät in einer Bar verloren zu haben.
Mittlerweile hat sich Apples Rechtsvorstand Bruce Sewell per Brief an den Gizmodo-Redaktionsdirektor Brian Lam gewandt. Darin schreibt Sewell, dass Gizmodo im Besitz eines Gerätes von Apple sei, das der Hersteller gerne zurück hätte. Lam sieht darin eine Bestätigung, dass Apple das iPhone verloren ging und es nicht gestohlen wurde. In der Antwort an Apple bat der Gizmodo-Redakteur Jason Chen darum, Apple möge mit dem unglücklichen Ingenieur nicht zu streng sein.
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